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Die Begegnungsstätte
Im Herz des Himalaya liegt, eingebettet in einer atemberaubenden Gebirgslandschaft, das Tal des Indus, der in den Sommermonaten das Land erblühen lässt. Ca. 60 km von der Hauptstadt Ladakhs, Leh, entfernt liegt am hinteren Ende eines schmalen Seitentals in ca. 3.750 m das Dorf Ney mit seiner buddhistischen Begegnungsstätte „Thagchokling“.
Das langgezogene Dorf ist eine der landestypischen Ortschaften. Fernab von jeglichem Tourismus präsentiert es sich quasi jungfräulich für diejenigen Menschen, die die Ruhe in der unberührten Natur suchen. Fernab von jeglichem Durchgangsverkehr und ablenkenden Geräuschen kann man hier in der Abgeschiedenheit zu sich selbst finden, das Land in seiner majestätischen Schönheit erleben.
Thagchock-ling bedeutet
etwa Neben dem ursprünglichen Kloster, das wegen Baufälligkeit in Jahr 2000 abgebrochen werden musste, ist nach alten Bauplänen im tibetanisch – buddhistischen Stile der Neubau entstanden, dessen Grundsteinlegung am 10. April 2000 war.
Ein außergewöhnliches Projekt wurde an einem einzigartigen Platz realisiert : Thagchokling ist quasi die „ stairway to heaven“ : Hier kann eine „Online-Verbindung“ zu Gott weiter aufgebaut und gepflegt werden. „Begib Dich in den Schoß der Mutter Erde. Verharre dort! Schlage Wurzeln und warte ab, was passiert, wenn nichts passiert!“ Das Kloster kann besucht, bewohnt und erlebt, ja erfühlt werden. Zunächst beziehen Sie Quartier in einem der sechs Gästezimmer (insgesamt 13 Betten), die sehr einfach, aber qualitativ gut ausgestattet sind. Darüber hinaus verfügt das Kloster über einen Gemeinschaftsspeiseraum, einen Meditationsraum, einen Diskussions- bzw. Arbeitsraum sowie über vier Bäder mit Duschen/WC und Warmwasser. Auf gesunde, schmackhafte und frisch zubereitete Ernährung wird besonderer Wert gelegt. Die Klosterküche ist rein vegetarisch (nicht vegan), und die Zutaten stammen aus reinem Bioanbau. Der Tagesablauf im Kloster sieht wie folgt aus. Wenn Sie möchten können Sie daran teilnehmen oder natürlich unsere Tourangebote nutzen. ca. 7.30 Uhr Aufstehen, 1/2 Std. buddhistische Meditationca. 9.00 Uhr Frühstück. Nachmittag Diskussion mit den Mönchen, Unterricht im Buddhismus, Teezeremonie usw. ca. 18.00 Uhr Meditation Sie können auch in der Klosterküche mithelfen oder den Bauern auf dem Feld. Manchmal und in der entsprechenden Jahreszeit kann man mit den Mönchen Gebetsmühlen oder Gebetsfahnen basteln, oder bei der Kreation eines Mandalas mitwirken.Wer Lust hat, unternimmt eine Wanderung zum Mutterkloster Lekir und schließt sich dort einer Meditation an. Oder Sie machen sich zu Fuß auf zum berühmten Tempel von Basgo, ein wunderbarer Ausflug! Wenn Sie sich für tibetanische Astrologie und Medizin interessieren, finden sich unter den Mönchen sehr gute Lehrer. Auch Yoga- und Reiki-Sitzungen tun ein Übriges, um zu sich selbst zu finden. Vielleicht gehören Sie aber zu den Menschen, die erst durch Alleinsein bei sich selbst ankommen: Lassen Sie sich bei einer Nachtwanderung von der sternenglitzernden Dunkelheit umfangen oder schlafen Sie - mollig warm in Ihren Schlafsack eingepackt - auf dem Dach des Klosters unter der Milchstraße. Für viele aus unseren Breiten, die den täglichen Anforderungen einmal entfliehen möchten, ist ein Klosteraufenthalt in Ladakh sicher sehr verlockend. Doch an die Ruhe muß sich der Geist erst gewöhnen; und der Körper braucht eine gewisse Zeit, um sich auf einer Höhe von mehr als 3.500 m zu akklimatisieren. Da bietet es sich an, sanft einzusteigen: einen Tag die Stadt Leh erkunden und am nächsten Tag per Jeep einige der schönsten und eindrucksvollsten buddhistischen Klöster der Region zu besuchen. Auf einer anschließenden, mehrtägigen Trekking-Tour können Sie sich nicht nur den ersten Streß "ablaufen", sondern lernen auch die einmalige Schönheit Ladakhs kennen. Nach diesem Einstieg läßt sich die Abgeschiedenheit und Stille der Begegnungsstätte noch intensiver genießen. Land
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